Perception

Zeit und Emotionen in mikromechanischen Bewegungen.

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Die Vision

Mit unserer ersten konzeptuellen Uhr reizten wir die Grenzen unserer Vorstellungskraft bis an die Grenzen der Mikromechanik aus. Wie materialisiert man die Relativität der Zeit? Wie macht man Emotionen sichtbar?

 

Es musste die Sekundenanzeige sein, da diese die einzige Zeiteinheit ist, dessen Bewegung in einer klassischen Uhr für das bloße Auge sichtbar ist. Doch die Sekunden-Achse hat ein sehr begrenztes Drehmoment, worauf die Ingenieure lediglich sagten: „Unmöglich“.

 

Nur ist das Unmögliche eine weitere Grenze, die wir gerne überschreiten. Und hier ist sie, die erste ihrer Art, mit einer komplexen und zugleich superleichten und reibungsfreien Lösung. Aber Sie werden es nicht sehen, sondern nur den faszinierenden Verlauf des Zeigers, der beständig sich beständig entlang seines komplexen Weges durch die Miniaturlandschafft des Zifferblattes bewegt.

Die relative Sekunde

Die Uhrmacherei besteht aus der Spaltung der Zeit in mathematischen Einheiten, und dennoch scheint sich in unserer zunehmend digitalisierten Welt niemand um unsere Wahrnehmung der Zeit zu kümmern. Deswegen haben wir die relative Sekunde erschaffen.

Die 24 stundenlange Wanderschaft

Die wandernde Stunde ist eine alte und bekannte Art, um die Zeit darzustellen. Doch ein Aspekt wurde in dieser Auslegung nie infrage gestellt: Warum zeigen wir die Zeit nach wie vor mithilfe der konventionellen 12 Stunden-Skala, die wir von der kreisförmigen Uhr geerbt haben?

 

Wir haben und also dazu entschlossen, das erste wandernde 24h-Display zu erfinden. Dazu benutzen wir sechs rotierende Scheiben, auf die jeweils vier Nummern für Stunden eingraviert sind. Dieses technische Glanzstück wird von einem Karussell unterstützt, das einmal am Tag rotiert.

 

Soweit wir wissen, sind wir die ersten, die jemals ein solches System konstruiert haben. Darauf sind wir unglaublich stolz.

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